Geschichte

Die Geschichte der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) ist die Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung. Mit dem Godesberger Programm von 1959 hat sich die frühere Arbeiterpartei SPD zur Volkspartei gewandelt. Seitdem wird ihr Handeln vor dem geschichtlichen Hintergrund durch die Werte „Solidarität, Toleranz, Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit“ bestimmt.

Der SPD-Ortsverein Ebersdorf wurde am 22.03.1919 von 28 Gründungsmitgliedern aus der Taufe gehoben. Knapp 4 Wochen später zählte der Ortsverein bereits 44 Mitglieder. Gründungsvorsitzender war der Maurer Johann Funk. Bei der nachfolgenden Gemeinderatswahl errang die SPD mit 6 von insgesamt 9 Sitzen die absolute Mehrheit. Die Arbeit der SPD-Gemeinderäte und des SPD-Ortsvereins sowie der ihr nahe stehenden Vereine wurde jedoch mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten im Jahre 1933 jäh beendet.

Nach dem Kriegsende 1945 fand am 03.01.1946 die Wiedergründung des SPD-Ortsvereins Eberdorf statt. 1. Vorsitzender wurde Ernst Söldner. Bei den dann ebenfalls im Januar 1946 durchgeführten Kommunalwahlen errang die SPD mit Richard Friedrich den Posten des 1. Bürgermeisters (bis 1952) sowie 5 von 9 Gemeinderatssitzen. Der nächste SPD-Bürgermeister wurde im Mai 1968 Otto Schneider (bis 1979).

Gegenwärtig hat die SPD 4 von 20 Sitzen im Gemeinderat und stellt mit Joachim Hassel den 2. Bürgermeister. Unsere SPD hat z. Z. 78 Mitglieder. Die Vorsitzende ist Sabine König. Ehrenvorsitzender ist seit 2007 Günther Reißenweber.

Unser Ortsverein

Der SPD-Ortsverein Ebersdorf ist Ihr politischer Ansprechpartner in unserem wertvollen Quartier.
Auf diesen Seiten erfahren Sie mehr über die handelnden Personen und die Ziele unserer Partei.